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Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr

Jorge Bergoglio aus Buenos Aires

Autor
Erika Rosenberger
Verlag
Herbig
Produktinformation
224 Seiten, 14 x 22 cm, gebunden, durchgehend farbig, Schutzumschlag
Die Autorin Erika Rosenberg, eine Jüdin mit deutschen Wurzeln, hat mit ihrem Buch »Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr« ein sehr persönliches und interessantes Porträt über den heutigen Papst Franziskus geschaffen.
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Produktbeschreibung

Ein Papst zum Anfassen

Papst Franziskus ist für seine Herzlichkeit, Geradlinigkeit und Bescheidenheit bekannt und beliebt. Doch auch schon in seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires hat Jorge Mario Bergoglio die Menschen begeistert. Die Autorin Erika Rosenberg, eine Jüdin mit deutschen Wurzeln, hat mit ihrem Buch »Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr« ein sehr persönliches und interessantes Porträt über den heutigen Papst Franziskus geschaffen. Bei einer Messe in der Catedral Metropolitana, die sie zufällig besucht, hört Erika Rosenberg zum ersten Mal eine Predigt von Erzbischof Bergoglio und ist zugleich fasziniert von seinen Worten und Bemühungen für einen interreligiösen Dialog. Als sie ihm später immer wieder zufällig in der U-Bahn trifft und sich mit ihm unterhält, verstärkt sich ihre Begeisterung für den ungewöhnlichen Geistlichen. Für das Buch »Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr« hat Erika Rosenberg über ein Jahr lang in Argentinien, in Rom und im Vatikan recherchiert und sich mit Weggefährten, Freunden und der Familie des Kirchenoberhauptes unterhalten. Immer wieder haben sie ihre Recherchen an den Rand der Gesellschaft, ins Rotlichtmilieu oder ins Gefängnis geführt, denn gerade diese Menschen aus den Elendsviertel lagen Jorge Bergoglio besonders am Herzen. Rosenberg stellt sein Engagement für einen Dialog zwischen den Christen, Juden und Muslimen heraus, der sie als Jüdin besonders beeindruckt hat. Mit ihrem Porträt »Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr« möchte Erika Rosenberg zeigen, dass sich Jorge Bergoglio auch durch seine Wahl zum Papst nicht verändert hat, seinen Prinzipien treu geblieben und nicht nur für katholische Christen ein Hoffnungsträger ist.

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