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Bergoglios Liste

Papst Franziskus und die argentinische Militärdiktatur. Eine Geschichte von verschwundenen Menschen

Autor
Nello Scavo
Verlag
Herder
Produktinformation
208 Seiten, 13 x 21 cm, gebunden, mit Schutzumschlag
Im März 1976 übernimmt in Argentinien das Militär die Macht. Menschen werden entführt, gefoltert und ermordet. Papst Franziskus war damals Oberer der Jesuiten und hat, wie das Buch zeigt, im Untergrund ein Netzwerk zur Fluchthilfe aufgebaut.
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Produktbeschreibung

Franziskus und die Militärdiktatur

Am 24. März 1976 beginnen für Argentinien sieben Jahre staatlichen Terrors. Das Militär übernimmt die Macht und entführt, foltert und ermordet Zehntausende von Menschen. Diese Menschen nennt die »Desaparecidos«, die Verschwundenen. Zu dieser Zeit, von 1973 bis 1979, ist Pater Jorge Bergoglio Oberer der Jesuiten. Nach dem Ende der Diktatur, im Jahr 2010, wird er von einem Tribunal wegen des Verdachts, Mitbrüder nicht ausreichend geschützt zu haben, und wegen seiner Kontakte zu den Generalen verhört. Das Tribunal erkennt seine Unschuld an. Erst Jahre später - aus dem Pater ist inzwischen der Papst geworden - stößt ein Journalist auf eine weitere, bislang unbekannte Seite der Geschichte. Nach umfangreichen Recherchen kann er belegen: Jorge Bergoglio hatte im Untergrund ein Netzwerk zur Fluchthilfe aufgebaut, durch das viele Menschen gerettet wurden. Bergoglio selbst hat nie darüber gesprochen. Nun erzählt Nello Scavo diese Geschichte.

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