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Bestellnummer: 9783946070016

D' Welt is a Puff ....sagt der Lenz

ein ketzerischer Monolog in vier Jahreszeiten, auf drei Ebenen und in bayerischer Sprache

Autor
Werner Schlierf
Verlag
Text Bild Ton
Produktinformation
Jewelcase, Hörbuch, 68 Seiten, CD, 68 Minuten, Sprache: Deutsch, 141 x 126 x 12mm
"D' Welt is a Puff" sagt der Lenz.......
Eine Abrechnung mit Gott und der Welt. Realistisch wie ein Jahreslauf - fantastisch wie ein Gleiten durch Dimensionen.
Werner Schlierf nimmt uns mit auf eine Reise durch die Zeit und durch das Leben - fokussiert
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Produktbeschreibung

"D' Welt is a Puff" sagt der Lenz....... Eine Abrechnung mit Gott und der Welt. Realistisch wie ein Jahreslauf - fantastisch wie ein Gleiten durch Dimensionen. Werner Schlierf nimmt uns mit auf eine Reise durch die Zeit und durch das Leben - fokussiert auf das Jahr - begründet in der Evolution. Mit den Augen des Philosophen, mit der Feder des Dramatikers und mit der Zunge des Satirikers. Werner Schlierf spricht bairisch, aber bajuwarisch-deftiges sollte man von ihm nicht erwarten. Wer sich auf eine ketzerische Reise auf drei Ebenen durch 4 Jahreszeiten einlässt, wird nicht nur die Kraft dieser Sprache sondern auch die Wortgewalt und Ausdrucksstärke des Autoren spüren. Musikalisch ergänzt wird das Werk mit Titeln von Charles Kálmán, Elke Deuringer, Margot Mahler und Werner Schlierf.
Informationen zum Autor
WERNER SCHLIERF 17.05.1936 bis 01.03.2007 Geboren am 17. Mai 1936 in München. Volksschule, Gymnasium, Fachschulen in München und Berlin mit Diplom-Abschluss. 1961 / 62 Meisterschule für Maler und Vergolder bei Prof. Florian Bosch. Nebenbei studierte er Philosophie, Theaterwissenschaften und griechische Mythologie. Selbstständiger Optometrist war er bis 1980 - bis zu seinem Tod am 01.03.2007 freier Schriftsteller und Journalist sowie Chefredakteur der Zeitschrift -Gesagt Getan- des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes. "Werner Schlierf ist ein Dramatiker, der sich ausserhalb seiner Figuren und Handlungen aufhält. Er ergreift für keinen und für nichts Partei. Und das ist neu an der dramatischen Kunst. Seine Stücke sind aus dem Bauch heraus geschrieben. Ob die Helden nun Proleten sind wie im "Ödipus von Giesing", Hakenkreuz-Opas, oder Kirchenfürsten "Herzog Tassilo III", immer ist ihre Welt unheil und grausam aber spannend, bitter komisch und voller Gefühl". (E. Höfl-Hielscher, SZ)

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