Ein Unternehmen der Kirche.
Bestellnummer: 9783290174224

Das Astarte-Quadrat

Autor
Hans-Peter Mathys
Verlag
Theologischer Verlag Ag
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 207 Seiten, Sprache: Deutsch, 227 x 151 x 16mm
Das berühmte lateinische Satorquadrat aus dem 1. Jh. n. Chr. hat Vorgänger: magische Quadrate aus dem Eschmunheiligtum von Sidon, die gut vierhundert Jahre älter sein dürften. Sie bauen auf den Namen der Gottheiten Astarte, Eschmun und Schamasch auf.
22,00 * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 2 Tagen
Ihre Vorteile
  • Schnelle Lieferung
  • Per Rechnung bezahlen
  • Preisvorteile bis 75%
  • 4 Wochen Widerrufsrecht
  • Katalog monatlich

Wir sind zertifiziert:

Fair handeln - Schöpfung bewahren Fairtrade Bio-Siegel der Europäischen Union

Wir empfehlen Ihnen

Produktbeschreibung

Das berühmte lateinische Satorquadrat aus dem 1. Jh. n. Chr. hat Vorgänger: magische Quadrate aus dem Eschmunheiligtum von Sidon, die gut vierhundert Jahre älter sein dürften. Sie bauen auf den Namen der Gottheiten Astarte, Eschmun und Schamasch auf. Die Inschriften, welche bei zeitlich weit auseinanderliegenden Grabungen gefunden worden sind und erst seit 2005 vollständig publiziert vorliegen, zeugen von einem spielerisch-gelehrten Umgang mit der Götterwelt, enthalten möglicherweise sogar eine bildliche Vorform der stoischen Gotteslehre. Von ihrer äußeren Gestalt her erinnern sie an griechische Inschriften des sogenannten «Stoichedon style». Auch ägyptische Einflüsse sind nicht auszuschließen. Diese Inschriften aus einem kulturellen «melting pot» des Nahen Ostens gehören zu den wichtigsten Quellen der an Originaldokumenten armen phönizischen Religionsgeschichte. Das Buch richtet sich an Religionswissenschaftler, Theologen, Orientalisten und wird auch klassische Philologen interessieren.
Informationen zum Autor
Hans-Peter Mathys, Dr. theol., Jahrgang 1951, ist Professor für Altes Testament und Semitische Sprachwissenschaft an der Universität Basel.

Dieses Produkt finden Sie auch in den Kategorien