Ein Unternehmen der Kirche.
Bestellnummer: 210421

Das Sichtbare und das Unsichtbare

Kunst und Kirche im Erzbistum Berlin

Autor
Christine Goetz - Constantin Beyer
Verlag
Kunstverlag Josef Fink
Produktinformation
200 Seiten, 17 x 24 cm, gebunden, ca. 120 Abbildungen
Gehen Sie mit diesem beeindruckenden Bildband auf Entdeckungsreise durch den Nordosten Deutschlands und lernen Sie die bemerkenswerten Kunstschätze in den katholischen Kirchen des Erzbistums Berlins kennen.
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Produktbeschreibung

Sakrale Kunst im Erzbistum Berlin

  • brilliante Farbfotografien
  • spannende Informationen und Hintergründe zu beeindruckenden Kunstschätzen
  • erlesene Sammlung imposanter Bildwerke und Sakralräume des Erzbistums Berlin
Gehen Sie mit diesem beeindruckenden Bildband auf Entdeckungsreise durch den Nordosten Deutschlands und lernen Sie die bemerkenswerten Kunstschätze in den katholischen Kirchen des Erzbistums Berlins kennen.
Der Band »Das Sichtbare und das Unsichtbare – Kunst und Kirche im Erzbistum Berlin« gewährt Ihnen interessante Einblicke in die Diaspora, die auf über 140 brillanten Farbbildern und Illustrationen vorgestellt werden. Erfahren Sie mehr über die imposanten Großkirchen, die trotz der Reformation in der Mark Brandenburg mit barocken Altarbildern sowie prächtigen Ausstattungen überraschen.
Besondere sakrale Bauwerke werden vorgestellt, die im Stile der Nachkriegsmoderne erbaut wurden und Bauhaus-Elemente sowie den Expressionismus aufgreifen. Die persönliche Auswahl der Autorin Christine Goetz, Kunstbeauftragte des Erzbistums Berlin, stellt vielfältige Schätze und Kunstwerke von Antoine Pesne bis Friedrich Press vor.
Ihre sachlich fundierten Texte werden von den eindrucksvollen Farbbildern des Weimarer Fotografen Constantin Beyer begleitet, die das Besondere – das teils Sichtbare und teils Unsichtbare dieser Bauwerke erfahrbar machen. Eine sehr sehens- und lesenswerter Bildband für alle Kunst- und Architekturbegeisterten!

Über die Autorin
Christine Goetz, Jahrgang 1952, studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Archäologie an der LMU München. Nach ihrer Promotion mit dem Schwerpunkt »Malerei und Plastik des 19./20. Jahrhunderts« arbeitete sie viele Jahre im Diözesanmuseum für christliche Kunst in Freising. Seit 1995 ist sie als Kunsthistorikerin für das Erzbistum Berlin tätig und mit den Bereichen Denkmalpflege, Erwachsenenbildung und Inventarisation betraut.

Über den Fotograf
Constantin Beyer, Jahrgang 1961, seit 1984 Meister des Fotografenhandwerks, übernahm als Fotograf in dritter Generation im Jahre 1987 den Familienbetrieb als selbständiger Lichtbildner und Bildautor. Seitdem verwaltet er das geerbte Archiv mit rund 55.000 großformatigen Aufnahmen von Architektur und Kunst.

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