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Bestellnummer: 9783522105903

Der Räuber Hotzenplotz

Autor
Otfried Preußler
Verlag
Thienemann-Esslinger
Produktinformation
Kinder- und Jugendbücher, 124 Seiten, Sprache: Deutsch, 213 x 150 x 18mm
Auf der Jagd nach Großmutters Kaffemühle
Kasperl und Seppel machen den Räuber Hotzenplotz dingfest und jagen ihm die gestohlene Kaffeemühle wieder ab. Ab 6
Kasperl und Seppel machen sich auf, den wilden Räuber Hotzenplotz zu fangen, der Großmutters
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Produktbeschreibung

Auf der Jagd nach Großmutters Kaffemühle Kasperl und Seppel machen den Räuber Hotzenplotz dingfest und jagen ihm die gestohlene Kaffeemühle wieder ab. Ab 6 Kasperl und Seppel machen sich auf, den wilden Räuber Hotzenplotz zu fangen, der Großmutters Kaffeemühle gestohlen hat. Unglücklicherweise geraten sie dabei in die Hände des Räubers Hotzenplotz und des bösen Zauberers Petrosilius Zwackelmann. Autorenporträt: Otfried Preußler wurde am 20. Oktober 1923 in Reichenberg/Böhmen geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren hinter sowjetischem Stacheldraht kam er nach Oberbayern. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Rosenheim, war bis 1970 Volksschullehrer und widmet sich seither ausschließlich seiner literarischen Arbeit. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der namhaftesten und erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in rund 260 fremdsprachigen Übersetzungen vor, seine Bühnenstücke zählen zu den meistgespielten Werken des zeitgenössischen Kindertheaters. Leseprobe: "Hmmm - das hat gut geschmeckt!" sagte Hotzenplotz nach dem Essen und stieß einen Rülps aus. "Nun könnte ich einen Kaffee vertragen." Er ging an die Truhe und kramte die Kaffeemühle hervor. Großmutters Kaffeemühle! Die füllte er mit Kaffeebohnen. "Da!" rief er Seppel zu, "mahle!" Und Seppel musste auf Großmutters Kaffeemühle für Hotzenplotz den Kaffee mahlen. Dazu spielte die Kaffeemühle "Alles neu macht der Mai." Das war schlimm für ihn - schlimmer als alles andere, was er an diesem Unglückstag erlebt hatte.