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Der Überfall

Der 22. Juni 1941: Ursachen, Pläne und Folgen

Produktinformation
256 Seiten, 13 x 21 cm, kartoniert, S/W-Abbildungen
Kurt Pätzold legt in seinem Buch die Ursachen, Pläne und Folgen des Überfalls auf die Sowjetunion dar. Durch die Untersuchung bisher wenig berücksichtigter Quellen hat er erstaunliche Schlüsse gezogen und kann diesen Überfall wenig genauer beleuchten.
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Produktbeschreibung

Wendepunkt deutscher Geschichte

  • neue Schlüsse wegen Berücksichtigung neuer Quellen
  • Informationen über Ursachen, Pläne und Folgen des Überfalls
Der Überfall auf die Sowjetunion, der am 22. Juni 1941 begann, war ein Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs.
Kurt Pätzold hat diesen Wendepunkt in »Der Überfall« ausführlich untersucht. Er strukturiert dieses Buch nach den Ursachen, Plänen und Folgen dieses Überfalls. Dabei geht er auch auf die Reaktionen des Volkes, beispielsweise beim Stillstand des Feldzuges vor Moskau ein. Er fragt sich, wie der Propagandaapparat auf dieses Ereignis reagierte und auf welche Weise die »Heimatfront« stabilisiert werden sollte. Der renommierte Historiker verwendet bei dieser Untersuchung bisher wenig berücksichtigte Quellen wie etwa die täglichen Berichte des Sicherheitsdienstes des Reichsführers, der SS und andere Spitzeldokumente. Dadurch ist es ihm möglich, in seinem Buch einen neuen Blick auf den Beginn des Krieges im Osten offen zu legen und zu ganz erstaunlichen Schlüssen zu gelangen.
Dieses Buch wird Sie ganz ausgezeichnet und ausführlich mit anschaulichen Schwarz-Weiß-Abbildungen über den Überfall auf die Sowjetunion informieren.

Über den Autor:
Kurt Pätzold wurde am 3. Mai 1930 geboren. Er studierte Geschichte, Philosophie und politische Ökonomie in Jena. Er promovierte mit der Arbeit »Der Zeiss-Konzern in der Weltwirtschaftskrise« an der Universität Jena. An der Humboldt-Universität zu Berlin habilitierte er sich 1973 mit der Arbeit »Antisemitismus und Judenverfolgung (Januar 1933 bis August 1935). Eine Studie zur politischen Strategie und Taktik des faschistischen deutschen Imperialismus«. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Faschismus, die Geschichte des Antisemitismus und der Judenverfolgung sowie die Entwicklungen im Bereich der Geschichtsrevisionismus.

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