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Bestellnummer: 9783898706261

Die Kasseler Künstlerfamilie Haag - Ein Beitrag zur Kunstgeschichte von Kassel, Den Haag und Bern

Autor
Jürgen Rascher
Verlag
Fink Kunstverlag Josef
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 516 Seiten, Sprache: Deutsch, 249 x 198 x 38mm
Gegenstand dieses Buches sind Leben und Werk der aus dem Hohenlohestädtchen Forchtenberg am Kocher stammenden Künstlerfamilie Haag. Ihr Stammvater war der Bildhauer Johann Ernst Antonius Haag (1685-1728), der sich auf seiner Gesellenwanderung 1706 in
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Produktbeschreibung

Gegenstand dieses Buches sind Leben und Werk der aus dem Hohenlohestädtchen Forchtenberg am Kocher stammenden Künstlerfamilie Haag. Ihr Stammvater war der Bildhauer Johann Ernst Antonius Haag (1685-1728), der sich auf seiner Gesellenwanderung 1706 in Kassel niederließ. Alle seine vier dort geborenen Söhne wurden ebenfalls Künstler: Carl Christoph Haag (1707-1759), der als Bildhauer auf seiner Walz bis in die Schweiz kam, brachte es zum Hofbildhauer in Kassel. Johann David Christian Haag (1709-1760), zunächst acht Jahre lang Kasseler Hofmaler für den landgräflichen Marstall, wurde anschließend Hofporträtmaler des niederländischen Statthalters Prinz Willem IV. von Oranien-Nassau in Leeuwarden, danach in Den Haag. Rudolph Friedrich Haag (1712 - nach 1744), Bildhauer, wirkte zehn Jahre lang in Bern. Johann Henrich Caspar Haag (1718-1772), Kunstmaler, war in Kassel tätig. Das bedeutendste Familienmitglied war Tethard Philipp Christian Haag (1737-1812), der Sohn von J. D. C. Haag. Er war bis 1795 in Den Haag Hofmaler des Statthalters Prinz Willem V. von Oranien-Nassau und Direktor von dessen berühmter Gemäldegalerie. Er gilt als einer der besten niederländischen Pferdemaler seiner Zeit. Zu den Nachkommen seiner Schwester Wilhelmina Charlotta Haag (1749-1823) und ihres Ehemannes Dr. iur. Johan van Erckelens zählt auch eine Anzahl von begabten niederländischen Malern. Fünf von diesen, darunter dem populären Johan Coenraad Braakensiek (1858-1940), widmet sich diese Schrift ebenfalls.