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Bestellnummer: 9783795445614

Eichstätt

Kloster-und Pfarrkirche St. Johannes der Täufer Rebdorf

Autor
Christina Grimminger
Verlag
Schnell und Steiner
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 24 Seiten, Sprache: Deutsch, 170 x 121 x 5mm
Eine moderate euroweite Inflationsrate in Höhe von etwa zwei Prozentpunkten seit Beginn der Europäischen Währungsunion (EWU) im Jahre 1999 bedeutet nicht, dass auch in jedem Mitgliedsland die Preise auf diesem Niveau wachsen. In den ersten Jahren waren
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Produktbeschreibung

Eine moderate euroweite Inflationsrate in Höhe von etwa zwei Prozentpunkten seit Beginn der Europäischen Währungsunion (EWU) im Jahre 1999 bedeutet nicht, dass auch in jedem Mitgliedsland die Preise auf diesem Niveau wachsen. In den ersten Jahren waren die Inflationsdifferentiale innerhalb des Euroraums so groß, dass bspw. Irland das Maastrichter Kriterium für den Beitritt zur EWU, wonach die nationalen Inflationsraten um nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte vom Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder abweichen dürfen, regelmäßig verfehlt hätte. Inflationsdifferenzen innerhalb von Währungsräumen sind nicht ungewöhnlich, wie der amerikanische oder deutsche Währungsraum zeigt. In der vorliegenden Diplomarbeit erfolgt zunächst eine Einführung in die Messung von Inflation und Inflationsdifferenzen. Anschließend wird das Ausmaß und die Entwicklung der Inflationsdifferentiale in der EWU dargestellt und mit der Entwicklung in anderen Währungsräumen verglichen. Abschließend werden potentiellen Ursachen für die Inflationsdifferentiale in der EWU vorgestellt sowie deren empirische Bedeutung analysiert. Zum einen werden das spezielle Konstruktionsverfahren der nationalen HVPI sowie institutionelle Gründe in Form von staatlicher Preisadministrierung als mögliche Ursachen für die Inflationsdifferenzen identifiziert. Zum anderen kommen Konvergenzprozesse in Form von Nivellierungen von Preisdifferenzen auf den internationalen Gütermärkten bzw. aufholendem Wachstum in Niedrigeinkommensländern der EWU als denkbare Erklärungsansätze in Frage. Außerdem wird die Bedeutung von strukturellen Unterschieden zwischen den Teilnahmeländern ausführlich untersucht, da diese in Verbindung mit makroökonomischen Schocks Inflationsdifferentiale verursachen können. Dabei wird auch die Rolle der Geldpolitik näher beleuchtet.
Informationen zum Autor
Henrik Bernds, geboren am 27. Februar 1978 in Oberhausen, erwarb 1997 die allgemeine Hochschulreife am Gymnasium der Stadt Voerde (Niederrhein). Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Vereinsbank Duisburg eG (heute: Volksbank Rhein-Ruhr eG). 1999 begann er das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen mit den Schwerpunkten "Banken und Betriebliche Finanzwirtschaft" sowie "Empirische Wirtschaftsforschung" und erlangte im Jahr 2005 den akademischen Grad des Diplom-Ökonoms. Im Anschluss an sein Studium absolvierte Henrik Bernds ein Trainee-Programm bei der WGZ BANK AG in Düsseldorf und arbeitet dort heute als Berater Eigenanlagen (Schwerpunkte: Strukturierte Bonitäts- und Zinsprodukte, Asset Allocation, Bankrecht).

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