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Bestellnummer: 9783579026756

Frühe kulturkritische und philosophische Schriften 1891 - 1924

Autor
Martin Buber
Verlag
Guetersloher Verlagshaus
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 396 Seiten, Martin Buber-Werkausgabe (MBW) Bd. 1, Sprache: Deutsch, 232 x 150 x 37mm
Im ersten Band dieser Edition begegnet ein vielfach unbekannter Martin Buber. Neben bisher unveröffentlichten Schriften des Jugendlichen finden sich hier alle kulturkritischen und philosophischen Arbeiten Bubers aus seiner Studienzeit und der Zeit vor
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Produktbeschreibung

Im ersten Band dieser Edition begegnet ein vielfach unbekannter Martin Buber. Neben bisher unveröffentlichten Schriften des Jugendlichen finden sich hier alle kulturkritischen und philosophischen Arbeiten Bubers aus seiner Studienzeit und der Zeit vor der Publikation von Ich und Du 1923. Zugleich werden in Einleitung und Kommentar Exkurse in die zionistischen, religionswissenschaftlichen und theologischen Schriften sowie in Bubers Dichtungen unternommen. Auf diese Weise entsteht ein umfassendes Bild der Textentstehungen und ihrer Wirkungen sowie der intellektuellen Suchbewegungen des jungen Martin Buber. Der Band wirkt damit nicht nur vielen gängigen Idealisierungen entgegen, er bietet zugleich erhellende Einblicke in die Wirklichkeit des Judentums im deutschsprachigen Kulturraum vor und unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg.
Informationen zum Autor
Martin Buber (1878-1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs. Geboren in Wien, aufgewachsen in Lemberg, studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Psychologie in Wien, Berlin, Leipzig und Zürich. 1924-1933 war er Professor für Allgemeine Religionswissenschaft in Frankfurt a.M. Buber, der sich früh dem Zionismus angeschlossen hatte, wanderte 1938 nach Palästina aus und lehrte an der Hebräischen Universität von Jerusalem Sozialphilosophie. Nach dem 2. Weltkrieg war er einer der wenigen ehemals deutschen Juden, die in der Öffentlichkeit wieder eine Brücke zu Deutschland zu schlagen versuchten. 1953 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

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