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Griechische Ikone »Madonna mit Engeln«

Verlag
Kunstverlag Anton Nicolai
Produktinformation
7 x 9 cm, aufgezogen auf Holz
Diese wundervolle griechische Marienikone zeigt die Gottesmutter mit dem Jesuskind. Die Darstellung dieser innigen Beziehung zwischen Mutter und Kind gehört zum ikonografischen Typus der Eleousa, auch die Mitleidende oder die Erbarmerin genannt.
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Produktbeschreibung

Griechische Marienikone

Diese wundervolle griechische Marienikone zeigt die Gottesmutter mit dem Jesuskind. Liebevoll hält Maria ihren Sohn in den Armen, ihre Wangen sind zärtlich aneinander geschmiegt. Die Darstellung dieser innigen Beziehung zwischen Mutter und Kind gehört zum ikonografischen Typus der Eleousa, auch die Mitleidende oder die Erbarmerin genannt. Marias trauriger und nachdenklicher Blick weist darauf hin, dass sie das zukünftige Schicksal und Leid ihres Sohnes voraussehen kann. Marias Mantel zieren auf der Stirn und den Schultern drei goldene Sterne, wobei ein Stern von Jesus verdeckt wird. Die Sterne stellen die Insignien der »Immerwährenden Jungfrau« dar. Der rote Mantel symbolisiert die Liebe Marias zu ihrem Sohn, aber auch das Opfer, das sie bringt. Als Himmelskönigin wird Maria zudem traditionell mit einem blauen Gewand dargestellt. In Weiß und Gold ist das Jesuskind gekleidet, diese Farben sind das Sinnbild für das Göttliche, den Himmel und die Ewigkeit. Diese kunstvolle Muttergottes-Ikone ist ein wunderbares Geschenk zur Geburt oder Taufe eines Kindes und zu vielen anderen Anlässen.

Ikonen wollen »Fenster zum Himmel« sein, durch die der Betrachter die Gegenwart Gottes erfährt. Nach dem Verständnis der orthodoxen Kirchen können Ikonen und die dargestellten Personen verehrt werden, indem man sich vor ihnen verneigt oder bekreuzigt, die Anbetung steht jedoch allein Gott zu. Die Personen werden durch eine sogenannte Beischrift eindeutig identifiziert, so wird das Bild erst zur Ikone und wird zur Ikonenweihe zugelassen. Nach alter Überlieferung wird die Herstellung einer Ikone auch Ikonenschreiben genannt. Beim Schreiben einer Ikone steht nicht die Kunst, sondern das religiöse Handwerk durch den Schreiber, der sich als Werkzeug Gottes versteht, im Vordergrund.

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