Ein Unternehmen der Kirche.
Bestellnummer: 210120

Griechische Ikone »Madonna mit Kind«

Verlag
Kunstverlag Anton Nicolai
Produktinformation
16 x 20 cm, aufgezogen auf Holz
Diese Mariendarstellung »Mutter vom Guten Rat« wurde von dem italienischen Franziskanerpater Pasquale Sarullo geschaffen. Als Vorbild der Ikone diente das Gnadenbild der Maria del Boun Consiglio. Die kunstvolle Replik wurde in Griechenland gefertigt.
30,99 * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 1 Woche
Ihre Vorteile
  • Schnelle Lieferung
  • Per Rechnung bezahlen
  • Preisvorteile bis 75%
  • 4 Wochen Widerrufsrecht
  • Katalog monatlich

Wir sind zertifiziert:

Fair handeln - Schöpfung bewahren Fairtrade Bio-Siegel der Europäischen Union

Wir empfehlen Ihnen

Produktbeschreibung

Marienikone »Mutter vom Guten Rat

Diese Mariendarstellung »Mutter vom Guten Rat« wurde von dem italienischen Franziskanerpater und Maler Pasquale Sarullo geschaffen. Als Vorbild der Ikone diente Sarullo das Gnadenbild der Maria del Boun Consiglio in der Kirche der Augustiner-Eremiten in Genazzano, Italien. Die kunstvolle Replik wurde in Griechenland hergestellt.

Die Ikone zeigt die Mutter Gottes mit dem Jesuskind auf ihrem linken Arm. Voller Gefühl sind sie einander zugeneigt. In den Heiligenscheinen von Maria und ihrem Sohn sind die lateinischen Worte »SS. Mater Boni Consilii ora Pro Nobis, Jesum Filium Tuum« zu lesen. Übersetzt bedeuten sie »Heiligste Mutter des guten Rates, bete für uns zu Jesus, Deinem Sohn«. Der Titel »Mutter vom Guten Rat« erinnert an die biblische Erzählung von der Hochzeit von Kana. Als der Hochzeitsgesellschaft der Wein auszugehen droht, bittet Maria ihren Sohn zu helfen. Trotz der schroffen Antwort Jesu fordert Maria die Gäste auf, das zu tun, was Jesus sagt. Damit gibt die Gottesmutter allen Ratsuchenden einen letztgültigen Rat voller Vertrauen.

Ikonen wollen »Fenster zum Himmel« sein, durch die der Betrachter die Gegenwart Gottes erfährt. Nach dem Verständnis der orthodoxen Kirchen können Ikonen und die dargestellten Personen verehrt werden, indem man sich vor ihnen verneigt oder bekreuzigt, die Anbetung steht jedoch allein Gott zu. Die Personen werden durch eine sogenannte Beischrift eindeutig identifiziert, so wird das Bild erst zur Ikone und wird zur Ikonenweihe zugelassen. Nach alter Überlieferung wird die Herstellung einer Ikone auch Ikonenschreiben genannt. Beim Schreiben einer Ikone steht nicht die Kunst, sondern das religiöse Handwerk durch den Schreiber, der sich als Werkzeug Gottes versteht, im Vordergrund.

Dieses Produkt finden Sie auch in den Kategorien