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Griechische Ikone »Mutter von der Immerwährende Hilfe«

Produktinformation
16 x 20 cm, aufgezogen auf Holz
Diese kunstvolle, auf Holz aufgezogene Ikone zeigt die die weltbekannte Mariendarstellung »Mutter von der Immerwährende Hilfe«.
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Produktbeschreibung

Marienikone »Mutter von der Immerwährende Hilfe«

Diese kunstvolle, auf Holz aufgezogene Ikone zeigt die die weltbekannte Mariendarstellung »Mutter von der Immerwährende Hilfe«. Das Gnadenbild gehört zum Ikonentyp der Hodegetria, der Wegweiserin, und zeigt die Gottesmutter mit Jesus auf dem Arm. Marias ernster Blick ist direkt auf den Betrachter gerichtet und strahlt Ruhe und Geborgenheit aus. Auf ihrem linken Arm trägt die heilige Jungfrau das Jesuskind, das mit beiden Händen nach der rechten Hand seiner Mutter greift. Auf beiden Seiten Mariens schweben zwei Engel, die mit verhüllten Händen die Leidenswerkzeuge Christi tragen. Der Erzengel Michael hält die Lanze und den Essigschwamm, Erzengel Gabriel ist mit dem Kreuz dargestellt. Ein besonderes Detail der Ikone der Immerwährenden Hilfe ist die Sandale an Jesu Fuß. Wie als Folge der Erschreckens über sein bevorstehendes Schicksal, das durch die Erzengel angekündigt wird, und einer hastigen Bewegung löst sich die Sandale und droht zu Boden zu fallen.
Das Original der Ikone der »Mutter von der Immerwährende Hilfe« entstand vermutlich im 14. Jahrhundert auf der Insel Kreta. Sie ist heute in der Kirche Sant' Alfonso in Rom zu bewundern.

Ikonen wollen »Fenster zum Himmel« sein, durch die der Betrachter die Gegenwart Gottes erfährt. Nach dem Verständnis der orthodoxen Kirchen können Ikonen und die dargestellten Personen verehrt werden, indem man sich vor ihnen verneigt oder bekreuzigt, die Anbetung steht jedoch allein Gott zu. Die Personen werden durch eine sogenannte Beischrift eindeutig identifiziert, so wird das Bild erst zur Ikone und wird zur Ikonenweihe zugelassen. Nach alter Überlieferung wird die Herstellung einer Ikone auch Ikonenschreiben genannt. Beim Schreiben einer Ikone steht nicht die Kunst, sondern das religiöse Handwerk durch den Schreiber, der sich als Werkzeug Gottes versteht, im Vordergrund.

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