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Ikone »Heilige Madonna der Passion«

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Verlag
Kunstverlag Anton Nicolai
Diese farbenprächtige Ikone zeigt die bekannte Mariendarstellung »Heilige Madonna der Passion«. Das Original der Ikone wurde im 14. Jahrhundert vermutlich auf der Insel Kreta gefertigt und schmückt seit dem Jahr 1867 die Kirche Sant’ Alfonso in Rom.
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Produktbeschreibung

Reproduktion der bekannten Marienikone von der immerwährende Hilfe

Diese farbenprächtige Ikone zeigt die bekannte Mariendarstellung »Heilige Madonna der Passion«. Das Original der Ikone, die auch den Namen »Unsere Liebe Frau von der immerwährenden Hilfe« trägt, wurde im 14. Jahrhundert vermutlich auf der Insel Kreta gefertigt und schmückt seit dem Jahr 1867 den Hochaltar der Kirche Sant’ Alfonso in Rom.

Auf dem Gnadenbild ist die Gottesmutter mit dem Jesuskind und zwei Engeln zu sehen. Maria hält ihren Sohn auf dem linken Arm, während er mit beiden Händen die rechte Hand seiner Mutter festhält. Ihren traurigen, wissenden Blick hat die Mutter Gottes auf den Betrachter der Ikone gerichtet.
Auf beiden Seiten neben Maria sind die Erzengel Michael und Gabriel mit den Leidenswerkzeugen Christi abgebildet. Jesus wendet seinen Blick auf das Kreuz, welches der Erzengel Gabriel trägt.
Die Gewänder der Mutter Gottes sind in den traditionellen marianischen Farben Rot, Blau und Gold gehalten und die drei Sterne auf ihrem Mantel symbolisieren ihre ewige Jungfräulichkeit. Die grüne und goldene Farbe der Gewänder Jesu stehen für die Hoffnung und das neue Leben, welches Jesus den Menschen durch seinen Tod am Kreuz schenkt, sowie für den Himmel und die Ewigkeit.

Ikonen wollen eine Botschaft vermitteln und ein »Fenster zum Himmel« sein, durch welches der Betrachter die Gegenwart Gottes erfährt. Nach dem Verständnis der orthodoxen Kirchen können Ikonen und die dargestellten Personen verehrt werden, indem man sich vor ihnen verneigt oder bekreuzigt, die Anbetung steht jedoch allein Gott zu. Die Personen werden durch eine sogenannte Beischrift eindeutig identifiziert, so wird das Bild erst zur Ikone und wird zur Ikonenweihe zugelassen. Nach alter Überlieferung wird die Herstellung einer Ikone auch Ikonenschreiben genannt. Beim Schreiben einer Ikone steht nicht die Kunst, sondern das religiöse Handwerk durch den Schreiber, der sich als Werkzeug Gottes versteht, im Vordergrund.

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