Ein Unternehmen der Kirche.
Bestellnummer: 9783943135657

Im Garten war Nacht

Vierzig Schutzgedichte und ein gutes Wort für den armen Paul. Mit einem Geleitwort "Sprache als Therapie" von Anselm Grün

Autor
Bernhard Winter
Verlag
Sankt Michaelsbund
Produktinformation
Sachbuch/Ratgeber, 78 Seiten, Sprache: Deutsch, 211 x 136 x 10mm
Die Lyrik von Bernhard Winter hat mittlerweile im deutschsprachigen Raum weite Verbreitung gefunden: weil sie klingt, weil sie unverwechselbar ist, weil sie eine Botschaft hat. Im neuen Buch kommt hinzu: Der Autor stellt den Leserinnen und Lesern Texte an
16,90 * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 2 Tagen
Ihre Vorteile
  • Schnelle Lieferung
  • Per Rechnung bezahlen
  • Preisvorteile bis 75%
  • 4 Wochen Widerrufsrecht
  • Katalog monatlich

Wir sind zertifiziert:

Fair handeln - Schöpfung bewahren Fairtrade Bio-Siegel der Europäischen Union

Wir empfehlen Ihnen

Produktbeschreibung

Die Lyrik von Bernhard Winter hat mittlerweile im deutschsprachigen Raum weite Verbreitung gefunden: weil sie klingt, weil sie unverwechselbar ist, weil sie eine Botschaft hat. Im neuen Buch kommt hinzu: Der Autor stellt den Leserinnen und Lesern Texte an die Seite, die helfen - bei seelischen Problemen, in Entwicklungskrisen, "wenn im Garten zu lange Nacht ist". In drei Stationen führt uns Bernhard Winter gleichsam durch die Phasen einer Psychotherapie: Wach werden, Ressourcen aufspüren, in Bewegung kommen. Seine "Schutzgedichte" verstehen sich als Anregung für Ärzte, Psychotherapeuten, Seelsorger, Lehrer - für alle, die in Heil- und Erziehungsberufen tätig sind. Vor allem aber wenden sie sich an den "armen Paul" und wollen ihm Weckruf, Trost und Schutz sein.
Informationen zum Autor
Bernhard Winter arbeitet in einer Praxis nahe bei München als Psychotherapeut. Für sein lyrisches Schaffen hat er mehrere Auszeichnungen erhalten, zahlreiche Gedichte wurden vertont und in Anthologien oder Zeitschriften veröffentlicht. Zu seiner Lyrik sagt er: "Ich schreibe Gedichte, um mit Farbtupfern das Grau zu erschrecken. Um Kürze gegen Weitschweifigkeit zu setzen, Neugier gegen Stillstand, Revolution gegen Unrecht."