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Bestellnummer: 9783897394919

Keramik zum Gebrauch - Hedwig Bollhagen und die HB-Werkstätten für Keramik

Autor
Andreas Heger
Verlag
VDG
Produktinformation
Mit Markenverzeichnis, Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 531 Seiten, Sprache: Deutsch, 274 x 207 x 35mm
Hedwig Bollhagen (1907-2001) geh¿rt zu den bedeutendsten Keramikerinnen der Moderne. Seit 1927 gestaltete sie vor allem serielle Keramik zum Gebrauch und schuf wegweisende Form- und Dekorentw¿rfe f¿r Fayence- und Steingutgeschirre, die im Zentrum ihres
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Produktbeschreibung

Hedwig Bollhagen (1907-2001) geh¿rt zu den bedeutendsten Keramikerinnen der Moderne. Seit 1927 gestaltete sie vor allem serielle Keramik zum Gebrauch und schuf wegweisende Form- und Dekorentw¿rfe f¿r Fayence- und Steingutgeschirre, die im Zentrum ihres ¿uvres stehen. Die Zeit ihres fr¿hen Werkes bis 1934, die in der vorliegenden Arbeit dokumentiert wird, umfasst ebenso Bollhagens Ausbildung an der Keramischen Fachschule in H¿hr wie ihre T¿gkeit als Leiterin der Malabteilung in den k¿nstlerisch fortschrittlichen Steingutfabriken Velten-Vordamm von 1927 bis 1931. Vom Werkbund und Bauhaus beeinflusst, entwickelte sie in Velten und Marwitz erschwingliche Klassiker der Moderne mit zeitlosen, funktionalen Formen als "Form ohne Ornament" und mit darauf abgestimmten geometrischen Dekoren. 1934 gr¿ndete Hedwig Bollhagen die HB-Werkst¿en f¿r Keramik in Marwitz bei Berlin, deren wechselvolle Geschichte einen weiteren Schwerpunkt dieser Studie darstellt. Die Entwicklung von Keramik und Design im Nationalsozialismus findet darin ebenso Beachtung wie der Formalismusstreit in der DDR 1962/63, der u.a. durch ein Bollhagen-Service hervorgerufen wurde. F¿r Forscher und Sammler interessant ist das Verzeichnis der in den HB-Werkst¿en bis 2001 produzierten Geschirrformen, das zugleich ein Werkverzeichnis Hedwig Bollhagens darstellt. Erg¿t wird es durch einen gro¿n Abbildungsteil und ein umfangreiches Markenverzeichnis mit gr¿¿enteils unver¿ffentlichten Marken.