Ein Unternehmen der Kirche.
Bestellnummer: 9783795758479

Klassik meets Jazz

20 berühmte klassische Themen, Original + jazzige Bearbeitung für Klavier

Verlag
Schott Music
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 90 Seiten, Sprache: Deutsch, 297 x 210 x 9mm
Dieses Heft enthält 20 berühmter Themen der Musikgeschichte von J. S. Bach bis Carl Orff. Einige sind original für Klavier komponiert, die meisten wurden jedoch auf Grundlage der Partituren sorgfältig auf das Klavier übertragen. Dabei wurde sowohl
22,50 * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 2 Tagen
Ihre Vorteile
  • Schnelle Lieferung
  • Per Rechnung bezahlen
  • Preisvorteile bis 75%
  • 4 Wochen Widerrufsrecht
  • Katalog monatlich

Wir sind zertifiziert:

Fair handeln - Schöpfung bewahren Fairtrade Bio-Siegel der Europäischen Union

Wir empfehlen Ihnen

Produktbeschreibung

Dieses Heft enthält 20 berühmter Themen der Musikgeschichte von J. S. Bach bis Carl Orff. Einige sind original für Klavier komponiert, die meisten wurden jedoch auf Grundlage der Partituren sorgfältig auf das Klavier übertragen. Dabei wurde sowohl auf gute Spielbarkeit als auch auf behutsame Umsetzung der Notenvorlage geachtet. Jedem Stück wurde eine jazzige Interpretation beigefügt, die entweder für sich alleine oder direkt im Anschluss an das "Original" gespielt werden kann. Vielleicht wird dabei deutlich, dass "Klassik" und Jazz gar nicht so weit voneinander entfernt sind, sondern dass in den "alten" Stücken schon vieles enthalten ist, was im Jazz und in jazzverwandter Musik wichtig wurde. Steckt in Lullys "Gavotte" nicht etwa eins der berühmtesten Jazz-Themen schon drin? Vielleicht hilft die "Blue Gavotte" weiter. Mozarts Thema der A-Dur-Sonate (KV 331) bedarf nicht vieler rhythmischer Veränderungen, um es in einen Blues zu verwandeln ("Mozart Goes Blues"). Der ostinate Bass in Carl Orffs "O Fortuna" mit seinem treibenden Rhythmus würde, etwas variiert, einer modernen Jazzrock-Formation gut anstehen ("A Fortune for a Tune"). Was haben Bizets "Habanera", Brahms "Ungarischer Tanz Nr. 5" und Paganinis "Caprice Nr. 24" gemeinsam? Warum eignen sie sich so gut als Salsa-Musik ("Habanera con Cigarro", "Hungarian Salsa No.5 ", "Capricho Latino")? Vieles liegt bei uns selbst. Wenn wir diese Ähnlichkeiten sehen wollen, werden wir sie auch finden. Es ist schwierig, eine jazzige Spielweise genau in den Noten zu notieren, deshalb wurde eine CD beigefügt, die nicht die einzig mögliche Interpretation zeigen, sondern als Beispiel und Anregung gelten soll. Schwierigkeitsgrad: 2-3
Inhaltsverzeichnis
Gioacchino Rossini: Der Barbier von Sevilla, Thema aus der Ouvertüre, The Barber's Swing - Johann Sebastian Bach: Badinerie aus der Suite Nr.2, Goodinery - Johann Sebastian Bach: Toccata d-Moll BWV 565, Jazz Toccata - Jean-Baptiste Lully: Gavotte, Blue Gavotte - Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 94 Paukenschlag Thema aus dem 2. Satz, Surprise Samba - Niccolo Paganini / Franz Liszt: Caprice Nr.24, Jazz Caprice - Georg Friedrich Händel: Sarabande aus der Suite in d-Moll HWV 437, Sarabanda Rock - Iosif Ivanovici: Donauwellen, Blue Danube Waves - Georges Bizet: Habanera aus "Carmen", Habanera con Cigarro - Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate A-Dur KV 331 Thema aus dem 1. Satz, Mozart Goes Blues - Bedrich Smetana: Die Moldau, Moldau at Night - Giuseppe Verdi: Triumph-Marsch aus Aida, Aida Groove - Ludwig van Beethoven: Die Wut über den verlorenen Groschen, Lost Penny Rag - Robert Schumann: Träumerei, Dreamery - Vittorio Monti: Czardas, Jazz Czardas - Edvard Grieg: Lied der Solvejg, Solvejg's Bossa - Edvard Grieg: In der Halle des Bergkönigs aus Peer Gynt, The Mountain Kings Mood - Claudio Monteverdi: Lamento d'Arianna, Ariana's Dream - Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr.5, Hungarian Salsa No.5 - Carl Orff: O Fortuna aus "Carmina Burana", A Fortune For A Tune