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L'Ormindo (Venezia 1644)

Verlag
note 1 music gmbh
Produktinformation
131 Minuten, Musik: Francesco Cavalli, Orchester: Les Paladins, Dirigent: Jérôme Correas, Keine Altersangabe, 142 x 126 x 17mm
1637 wurde in Venedig mit dem Teatro San Cassiano weltweit das erste öffentliche Theater eröffnet. Innerhalb weniger Jahre trug die Aktivität der bald wie Pilze aus dem Boden schießenden neuen Bühnen zum Entstehen einer regelrechten
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Produktbeschreibung

1637 wurde in Venedig mit dem Teatro San Cassiano weltweit das erste öffentliche Theater eröffnet. Innerhalb weniger Jahre trug die Aktivität der bald wie Pilze aus dem Boden schießenden neuen Bühnen zum Entstehen einer regelrechten Unterhaltungsindustrie bei, die wiederum das Entstehen einer eigenen, typisch venezianischen Opernästhetik begünstigte. Was man hier zu sehen bekam, war weit entfernt von den ersten idealisierten musikalischen Dramen des 17. Jahrhunderts in Florenz und Mantua und noch weiter entfernt von dem stark moralisch geprägten Theater Roms unter Papst Urban VIII. Stattdessen setzte man auf Prachtentfaltung und Provokation. L'Ormindo von Francesco Cavalli (1602-1676) ist da keine Ausnahme. Die Oper wurde 1644 in Venedig uraufgeführt und war das dritte Musikdrama, das der ungemein erfolgreichen Zusammenarbeit von Cavalli mit seinem Librettisten Giovanni Faustini entsprang. Die Geschichte, die ganz den von Faustini neu entwickelten dramatischen Konventionen folgt, erzählt die wechselhaften Erlebnisse der beiden Liebespaare von unerwarteten Ereignissen über Verkleidungen hin zu einem vorgetäuschten Tod (für den Cavalli eine seiner ergreifendsten Lamentoszenen überhaupt schuf). Letzterer führt als unverzichtbarer "coup de théâtre" einen Gesinnungswandel herbei, der schließlich zum Happy End der Oper führt. In der Aufteilung der Rollen brillieren die weiblichen Charaktere durch ihren Wagemut und ihre Entschlossenheit. Sie sind zweifelsohne die Motoren der verzwickten Handlung. Jérôme Correas und Les Paladins haben dieses Meisterwerk in einer erlesenen Besetzung (u.a. mit Sandrine Piau und Howard Crook) für PAN CLASSICS eingespielt. Die 2006 entstandene, von der Kritik allseits hochgelobte Produktion wird jetzt in neuer Gestaltung wiederveröffentlicht.

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