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Bestellnummer: 9783791715513

"Last des Tages" oder "geistliche Nahrung"?

Das Stundengebet im Werk Josef Andreas Jungmanns und in den offiziellen Reformen von Pius XII. bis zum II. Vaticanum

Autor
Rudolf Pacik
Verlag
Pustet, Friedrich GmbH
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 446 Seiten, Sprache: Deutsch, 224 x 144 x 41mm
Diese Arbeit behandelt einen - bisher noch nicht zusammenhängend dargestellten - Ausschnitt aus der Liturgiegeschichte des 20. Jahrhunderts, die Reform des Stundengebetes, und zwar unter zwei Aspekten: Die erste ist die Rolle, die einer der bedeutendsten
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Produktbeschreibung

Diese Arbeit behandelt einen - bisher noch nicht zusammenhängend dargestellten - Ausschnitt aus der Liturgiegeschichte des 20. Jahrhunderts, die Reform des Stundengebetes, und zwar unter zwei Aspekten: Die erste ist die Rolle, die einer der bedeutendsten Liturgiewissenschaftler, Josef Andreas Jungmann (1889-1975), als Anreger, Mitbeteiligter und kritischer Zeitzeuge gespielt hat. Der zweite sind die offiziellen Vorarbeiten und Reformen von Pius XII. bis zum II. Vaticanum. Besonders ausführlich wird nachgezeichnet, wie das IV. Kapitel der Liturgiekonstitution entstanden ist: anhand eines konkreten Beispiels gewinnt so der Leser Einblick in Vorbereitung und Arbeitsweise des Konzils.