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Bestellnummer: 9783374037889

Leben in zwei Welten

Die amerikanische Diakonissenbewegung und ihre deutschen Wurzeln

Autor
Margit Herfarth
Verlag
Evangelische Verlagsansta
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 480 Seiten, Sprache: Deutsch, 231 x 167 x 32mm
Im Jahr 1849 entsandte Theodor Fliedner vier Diakonissen in die USA und gab damit den Impuls zur Entstehung einer zwar nicht immer erfolgreichen, aber ungeheuer vielfältigen amerikanischen Diakonissenbewegung. Diese war geprägt durch den
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Produktbeschreibung

Im Jahr 1849 entsandte Theodor Fliedner vier Diakonissen in die USA und gab damit den Impuls zur Entstehung einer zwar nicht immer erfolgreichen, aber ungeheuer vielfältigen amerikanischen Diakonissenbewegung. Diese war geprägt durch den wirtschaftlich-gesellschaftlichen Wandel des späten 19. Jahrhunderts, die Frauenbewegung und die Entstehung der professionellen Krankenpflege und Sozialarbeit. Die amerikanische Diakonissenarbeit ist vor allem aber auch ein Teil deutsch-amerikanischer Kultur, eng verknüpft mit der Geschichte der deutschen Amerika-Auswanderung. Wie wurde das Kaiserswerther Modell interpretiert, amerikanisiert und verändert? Die vorliegende Studie geht diesen Fragen unter einer bewusst transatlantischen Perspektive nach und untersucht sowohl die Geschichte einzelner Institutionen als auch individuelle Biographien. [Living in Two Worlds: The American Deaconess Movement and its German Roots] In 1849, Theodor Fliedner sent four German deaconesses to the USA, giving rise to an immensely diverse - though not always successful - American deaconess movement. Shaped by the economic and social changes of the late 19th century, the women¿s movement, and the emergence of professional nursing and social work, the American deaconess movement at its core is an expression of German-American culture and inextricably linked to the history of German immigration. How was the Kaiserswerth model interpreted, Americanized and changed? Informed by a transatlantic perspective, this book draws on both individual biographies and the history of institutions to address these questions.