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Bestellnummer: 9783579026763

Mythos und Mystik

Frühe religionswissenschaftliche Schriften

Autor
Martin Buber
Verlag
Guetersloher Verlagshaus
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 538 Seiten, Martin Buber-Werkausgabe (MBW) 2, Sprache: Deutsch, 231 x 150 x 43mm
Das mystisch-ekstatische Denken in Bubers frühen Schriften
- Die Auseinandersetzung mit Mythen und mystischen Traditionen verschiedener Religionen und Kulturen
Band 2.1 der Martin Buber Werkausgabe versammelt etwa 30 Texte, die Buber als Vorlage für
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Produktbeschreibung

Das mystisch-ekstatische Denken in Bubers frühen Schriften - Die Auseinandersetzung mit Mythen und mystischen Traditionen verschiedener Religionen und Kulturen Band 2.1 der Martin Buber Werkausgabe versammelt etwa 30 Texte, die Buber als Vorlage für sein zentrales Werk »Ich und Du« (1923) heranzog: von einem unveröffentlichten Text aus dem Jahr 1900 über Aufsätze zu Jakob Böhme und Gustav Landauer bis hin zu einer Serie von Vorträgen. Die Bezeichnung »früh« bezieht sich auf Bubers Schriften, die vor der Veröffentlichung von »Ich und Du« entstanden sind, das eine radikale Zäsur des mystisch-ekstatischen Gedankenguts seiner frühen Schriften markiert. In diesen Aufsätzen setzt sich Buber mit den mystischen Traditionen des Buddhismus, des Christentums, des Islam und des Judentums auseinander. Ferner diskutiert er finnische, flandrische, japanische und keltische Mythen. Der Band wird neben theoretischen Aufsätzen zur Religionswissenschaft auch Bubers Dissertation berücksichtigen: »Zur Geschichte des Individuationsproblems. Nicolaus von Cues und Jakob Böhme« (1904).
Informationen zum Autor
Martin Buber (1878-1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs. Geboren in Wien, aufgewachsen in Lemberg, studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Psychologie in Wien, Berlin, Leipzig und Zürich. 1924-1933 war er Professor für Allgemeine Religionswissenschaft in Frankfurt a.M. Buber, der sich früh dem Zionismus angeschlossen hatte, wanderte 1938 nach Palästina aus und lehrte an der Hebräischen Universität von Jerusalem Sozialphilosophie. Nach dem 2. Weltkrieg war er einer der wenigen ehemals deutschen Juden, die in der Öffentlichkeit wieder eine Brücke zu Deutschland zu schlagen versuchten. 1953 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

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