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Bestellnummer: 9783579026848

Schriften zu Jugend, Erziehung und Bildung

Autor
Martin Buber
Verlag
Guetersloher Verlagshaus
Produktinformation
Herausgeber: Juliane Jacobi, Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, 464 Seiten, Martin Buber-Werkausgabe (MBW) Bd. 8, Sprache: Deutsch, 230 x 164 x 45mm
Bubers Wirkung auf das pädagogische Denken in Deutschland
- Bubers Beitrag zur Erziehungsphilosophie: der Gemeinschaftsgedanke und das dialogische Prinzip
Band 8 der Martin Buber Werkausgabe versammelt Bubers Schriften zu Jugend, Erziehung und
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Produktbeschreibung

Bubers Wirkung auf das pädagogische Denken in Deutschland - Bubers Beitrag zur Erziehungsphilosophie: der Gemeinschaftsgedanke und das dialogische Prinzip Band 8 der Martin Buber Werkausgabe versammelt Bubers Schriften zu Jugend, Erziehung und Bildung aus der Zeit zwischen 1917-1965. Sie zeigen die Grundlinien seines pädagogischen Denkens und erklären seine starke Wirkung auf das pädagogische Umfeld im Deutschland der Zwischenkriegszeit wie auch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Diese Darstellung von Bubers pädagogischem Denken und seiner Entstehungsbedingungen verdeutlicht - neben seinen zionistischen Wurzeln und seiner Prägung durch den religiösen Sozialismus - Bubers hohe Affinität zur Reformpädagogik, die sein pädagogisches Denken und Handeln beeinflusste. Es sind der Gemeinschaftsgedanke und das dialogische Prinzip, beide verstanden als in der jüdischen Religion wurzelnd, die Bubers Beitrag zur Erziehungsphilosophie des 20. Jahrhunderts ausmachen.
Informationen zum Autor
Martin Buber (1878-1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs. Geboren in Wien, aufgewachsen in Lemberg, studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Psychologie in Wien, Berlin, Leipzig und Zürich. 1924-1933 war er Professor für Allgemeine Religionswissenschaft in Frankfurt a.M. Buber, der sich früh dem Zionismus angeschlossen hatte, wanderte 1938 nach Palästina aus und lehrte an der Hebräischen Universität von Jerusalem Sozialphilosophie. Nach dem 2. Weltkrieg war er einer der wenigen ehemals deutschen Juden, die in der Öffentlichkeit wieder eine Brücke zu Deutschland zu schlagen versuchten. 1953 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.