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Bestellnummer: 9783936030723

Urkundliche Geschichte des Klosters Reinhardsbrunn 1089-1525

Reinhardsbrunn als Amt und Lustschloss. Klöster in Thüringen 3

Autor
Johann Heinrich Möller
Verlag
Rockstuhl Verlag
Produktinformation
Herausgeber: Harald Rockstuhl, Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 240 Seiten, Sprache: Deutsch, 211 x 149 x 22mm
Autor: Johann Heinrich Möller, Vorwort von Roob, Helmut. Verlag Rockstuhl, 4. Reprintauflage 1843/2012, Pb., 254 Seiten

Über den AutorenJohann Heinrich Möller:

Am 14. Februar 1792 in Fröttstädt, einem kleinen Ort zwischen Gotha und
Eisenach als
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Produktbeschreibung

Autor: Johann Heinrich Möller, Vorwort von Roob, Helmut. Verlag Rockstuhl, 4. Reprintauflage 1843/2012, Pb., 254 Seiten Über den AutorenJohann Heinrich Möller: Am 14. Februar 1792 in Fröttstädt, einem kleinen Ort zwischen Gotha und Eisenach als Sohn eines Schullehrer-Substituts geboren, hatte er seinen ersten Unterricht durch den Pfarrer seines Heimatortes erhalten, bis er 1804 das Gothaer Gymnasium besuchte, an dem damals gelehrte Schulmänner wie der Philologe FRIEDRICH JACOBS (1764-1847), der Historiker JOH. G. A. GALETTI (1750-1828), der Mathematiker FRIEDRICH KRIES (1768-1849) und F. A. UKERT (1780-1851) tätig waren. Von ihnen geistig gut ausgerüstet begann J. H. MÖLLER im denkwürdigen Jahr 1813 in Jena das Theologiestudium. Dabei besuchte er auch die Vorlesungen des Historikers HEINRICH LUDEN (1780-1847) und nahm bei dem Professor für Orientalische Sprachen G. W. LORSBACH (1752-1816) Privatunterricht in Syrisch und Arabisch. Als 1817 an der Gothaer Bibliothek auf dem Schloß Friedenstein eine Stelle frei wurde, kehrte MÖLLER, der inzwischen in Göttingen Privatunterricht im Arabischen genommen hatte, wohl auf Anregung von JACOBS, nach Gotha zurück. Schon im folgenden Jahr trat MÖLLER, der jetzt Bibliothekssekretär war und am Münzkabinett mitarbeitete, mit einer Arbeit über orientalische Münzen im Gothaer Münzkabinett an die Öffentlichkeit. 1820/21 weilte er während eines Studienaufenthaltes in Paris. Zwischen den beiden Bänden des Handwörterbuches zum "Stieler" erschien 1843 die "Urkundliche Geschichte des Klosters Reinhardsbrunn" (bei Friedrichroda), die ihm aus seiner Tätigkeit als Geheimer Archivsekretär erwachsen ist. Im Alter von 75 Jahren war der als liebenswürdig und gütig bekannte Gelehrte, der ein halbes Jahrhundert in der Gothaer Bibliothek für Geographie und Geschichte gearbeitet hatte, am 12. März 1867 in Gotha verstorben. (Dr. Helmut Roob) Einleitung, I. Stiftung des Klosters Reinhardsbrunn: Ludwig II., der Springer; Reinhardsbrunn unter den vier ersten Landgrafen; Reinhardsbrunn unter den Landgrafen aus dem wettinischen Hause; Zerstörung des Klosters 1525, Verzeichnis der zinspflichtigen Orte; Verzeichnis der ersten Beamten 1089-1525. II: Anhang: Reinhardsbrunn als Amt und Lustschloß

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