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Bestellnummer: 9783402067376

Westfälische Lebensbilder

Band 17

Autor
Friedrich Gerhard Hohmann
Verlag
Aschendorff Verlag
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 326 Seiten, Sprache: Deutsch, 238 x 159 x 22mm
Im vorliegenden Band werden Lebensläufe von Personen beschrieben, deren Aktivitäten zum überwiegenden Teil in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lagen:

Johannes Gronowski leitete als Oberpräsident von 1922 bis 1933 die preußische Provinz
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Produktbeschreibung

Im vorliegenden Band werden Lebensläufe von Personen beschrieben, deren Aktivitäten zum überwiegenden Teil in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lagen: Johannes Gronowski leitete als Oberpräsident von 1922 bis 1933 die preußische Provinz Westfalen; ihm folgte in diesem Amt bis 1938 Ferdinand Frhr. v. Lüninck, dessen Nachfolger bis zum Kriegsende Alfred Meyer war. Karl Friedrich Kolbow war von 1933 bis 1944 als Landeshauptmann (= Direktor) des Provinzialverbands Westfalen Vertreter der kommunalen Selbstverwaltung. Albert Hoffmann hatte von 1943-45 als Gauleiter und Reichsverteidigungskommissar im Gau Westfalen-Süd ebenfalls großen politischen Einfluss. Lorenz Jaeger war von 1941 bis 1973 Erzbischof von Paderborn. Albert Vögler stand als bedeutender Stahlmanager den rechtsreaktionären Kreisen nahe, ohne selbst NSDAP-Mitglied zu werden. Heinrich Glasmeier arbeitete zunächst als Archivar der Westfälischen Adelsarchive, wurde 1933 zum Intendanten des Westdeutschen Rundfunks ernannt und 1937 zum Reichsintendanten und Generaldirektor der Reichsrundfunkgesellschaft. Carl Schmitt war entschiedener Kritiker des Parlamentarismus der Weimarer Republik, wurde führender Jurist des frühen NS-Staates und ist immer noch einer der prominentesten und umstrittensten Staatsrechtler. Walter Dirks arbeitete von 1935 bis 1943 als Feuilletonredakteur der "Frankfurter Zeitung", war 1946 Mitbegründer der "Frankfurter Hefte" und von 1956 bis 1967 Leiter der Hauptabteilung Kultur im Westdeutschen Rundfunk.