Ein Unternehmen der Kirche.
Bestellnummer: 9783780626134

Zwischen allen Kirchenstühlen

Die Gemeindehelferin - Ein Kapitel Frauengeschichte in der Kirche

Verlag
Kaufmann Ernst Vlg GmbH
Produktinformation
Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, 120 Seiten, Sprache: Deutsch, 205 x 147 x 8mm
Den Anstoß zu einer Dokumentation über die Ausbildung und den Beruf der Gemeindehelferin gab die Verabschiedung der letzten "Beauftragten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern für die Gemeindehelferinnen". Die Absicht war und ist, den Anfang und das Ende
9,80 * inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 2 Tagen
Ihre Vorteile
  • Schnelle Lieferung
  • Per Rechnung bezahlen
  • Preisvorteile bis 75%
  • 4 Wochen Widerrufsrecht
  • Katalog monatlich

Wir sind zertifiziert:

Fair handeln - Schöpfung bewahren Fairtrade Bio-Siegel der Europäischen Union

Wir empfehlen Ihnen

Produktbeschreibung

Den Anstoß zu einer Dokumentation über die Ausbildung und den Beruf der Gemeindehelferin gab die Verabschiedung der letzten "Beauftragten der Evang.-Luth. Kirche in Bayern für die Gemeindehelferinnen". Die Absicht war und ist, den Anfang und das Ende eines kirchlichen Frauenberufes und seine Bedeutung für die Frauen und für die Kirche lebendig werden zu lassen und damit einen Beitrag zu leisten zur Kirchengeschichte und zur Frauengeschichte. Der Beginn des Gemeindehelferinnen-Seminars im Jahr 1946 fiel in die schwierige Nachkriegszeit mit ihren äußerst komplexen Anforderungen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Im Jahr 1970 wurde das Seminar "stillgelegt". Den Beruf der Gemeindehelferin gibt es so nicht mehr. Die Tätigkeiten werden von unterschiedlichen Berufsgruppen übernommen, z. B. von Diakoninnen, für deren Existenz und Ausbildung die Gemeindehelferinnen gekämpft haben, Sozialpädagoginnen, Religionspädagoginnen u.a. Die vorliegende Dokumentation beschränkt sich auf die Konzeption und Situation des Gemeindehelferinnen-Seminars in Stein und des Berufes der Gemeindehelferin innerhalb der bayerischen Landeskirche. Mit dem Angebot, Frauen, die nicht den akademischen Weg beschreiten konnten oder wollten, eine qualifizierte theologisch-pädagogische Ausbildung und Berufsausübung zu ermöglichen, ist Frauen- und Kirchengeschichte geschrieben worden.