Ein Unternehmen der Kirche.
Bestellnummer: 130490

Halleluja

Wie ich versuchte, die katholische Kirche zu verstehen

Autor
Valerie Schönian
Verlag
Piper Verlag
Produktinformation
368 Seiten, 14 x 21 cm, kartoniert
Eine junge Journalistin, die sich von der Kirche und vom Glauben entfernt hat, begleitet ein Jahr lang den Priester Franziskus von Boeselager im Alltag und berichtet von ihrer Begegnung. Ein spannender Diskurs über Gott und die Welt.
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Produktbeschreibung

Eine Journalistin & ein Priester

Ein Jahr lang begleitet die Journalistin Valerie Schönian den Priester Franziskus von Boeselager durch den Alltag. Sie redeten viel, waren nicht selten unterschiedlicher Meinung und verstanden sich trotzdem.

Warum wurdest du Priester? Warst du mal verliebt? Ist dir dein Glaube vor anderen auch mal unangenehm? Und was ist eigentlich die Hostie nach der Wandlung? Valerie Schönian hatte viele Fragen, die vor allem kirchenferne Menschen wie sie interessieren, natürlich auch heikle. Über das Zölibat, die Rolle der Frau oder den Umgang der Kirche mit Homosexuellen. Aber in erster Linie wollte sie Franziskus von Boeselager und seinen Glauben kennenlernen, sehen wie er als Priester lebt. Und so wagte die junge Journalistin das Experiment. Für ein Jahr machte sie sich auf nach Münster-Roxel in die Gemeinde von Franziskus. Dort erlebt sie ihn beim Gebet und begleitet ihn bei Krankenbesuchen, Ministrantenfahrten und in den Vatikan – und stellte ihre Fragen. Sie habe Dinge erlebt, die sie selbst rational nicht nachvollziehen konnte, und habe doch immer mehr verstanden, so Valerie. Am Ende habe keiner seinen Standpunkt geändert. Sie merkten nur, dass ein Standpunkt eben nicht den ganzen Menschen ausmache.

Das ungewöhnliche Projekt »Valerie und der Priester« startete im Mai 2016 in Kooperation mit dem Zentrum für Berufungspastoral der Deutschen Bischofskonferenz. Bevor Valerie Schönian ihre Erlebnisse und Erfahrungen als Buch veröffentlichte, berichtete sie darüber in den sozialen Netzwerken und erreichte damit im Schnitt 500.000 Menschen pro Monat. Die erfrischenden Beiträge sind »Anregungen, den Glauben zu verstehen«, so die positive Bilanz von Münsters Bischof Felix Genn, und ein »wertvoller Beitrag zur Stärkung und Wahrnehmung des Priesterbildes«.

»Spätestens beim Weltjugendtag merkte ich, was der »Glaube Menschen geben kann. […] Denn ihr Glaube bedeutet für sie Gemeinschaft, Halt, Vertrauen, einen Grundfrieden und die Hoffnung des Himmels auf Erden – und auf den Himmel danach.« - Valerie Schönian

Videos und mehr im Blog unter: www.valerieundderpriester.de Dort kommen Sie auch auf das Folgeprojekt »Gott im Abseits«, das im Januar 2018 startete: Junge, kirchenferne Journalisten treffen auf Christen, die sich aus dem Glauben heraus für Menschen im gesellschaftlichen Abseits engagieren.

Valerie Schönian, Jahrgang 1990, ist evangelisch getauft und konfirmiert, hat aber seit Jahren keinen Bezug mehr zur Kirche. Sie besuchte ein katholisches Gymnasium in Magdeburg, studierte Politikwissenschaft und Germanistik in Berlin und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Heute lebt sie als freie Journalistin in Berlin und arbeitet als Redakteurin im Leipziger Büro der ZEIT.

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